Fulda zeigt Haltung

Online-Demo

Wir setzen uns ein für …

Solidarität, Verantwortung, Gesundheit für alle!

Die COVID-19 Pandemie ist eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit vieler Menschen, für das Gesundheitssystem und für unsere Wirtschaft. Sie fordert von uns allen Solidarität, verantwortungsbewusstes Handeln und auch Verzicht. Die breite Mehrheit der Bevölkerung, auch die leisen Menschen, tut genau das: Sie handelt verantwortungsvoll und solidarisch. Damit konnten wir die Krise bislang gut meistern.

Die symbolische Online-Demonstration gibt ihnen eine Stimme. Denn Krisenzeiten brauchen Haltung und sichtbaren Zusammenhalt: Alle, die in der Pandemie unsere Unterstützung brauchen, können auf uns zählen. Wir setzen auf Fakten und respektvolle Menschlichkeit.

Setzen Sie mit uns ein Zeichen und nehmen Sie teil!

Solidarität, Verantwortung, Gesundheit für alle!

Demo-Teilnehmende insgesamt: 2311
VornameNachnameweitere Angaben (optional)
Hilde Stremmer Hünfeld
Felix van Deyk Student, Musiker Fulda
Michael Sohrt Förster
Guido Will Nüsttal-Rimmels
Luisa Schlöder
Carola Hasenclever
Judith Kremer
Sonja Schmidt
Rainer Klitsch Geschäftsführer Parzellers Buchverlag und Werbemittel
Andreas arnold
Laura Klaus
Matthias Grösch Petersberg
Thomas Schwarz Fulda
Katrin Barckmann Fulda
Rudolf Zeller Pfarrer i. R. Eichenzell
Peter Lenz Hünfeld
Claus Gerhardt Fulda
Andreas Klimesch Ortsvorsteher Welkers
Selina Bartosik
Sabine Fuchs Pensionärin, Berlin
Jürgen Schuff
Jutta Diegelmann
Sabine Mrosek
Reinhold Braun Schlitz
Frank Herrlich
Alexandra Hellmuth Petersberg
Christian Braukmüller Schlüchtern
Andreas von Keitz
Bettina Schaaf
Tanja Wolf-Uth Hochschule Fulda
KOMPLETTE LISTE

Ich zeige Haltung und nehme teil!

Warum ist das so wichtig?


Dr. Michael Gerber
Bischof von Fulda

„Die Lage ist weiter sehr ernst, das haben mir nicht zuletzt auch zahlreiche Gespräche mit Pflegenden, mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern
gezeigt. Die Zahl der Intensivpatienten steigt und es gibt viele Todesfälle – auch in Altenwohn- und Pflegeheimen. Wir müssen Verantwortung
und Solidarität zeigen – gerade mit Blick auf die besonders gefährdeten Menschen. Üben wir uns in Besonnenheit und Geduld.“

Prof. Dr. Karim Khakzar
Präsident der Hochschule Fulda

„Dank einer auf Fakten und Evidenz basierten Wissenschaft sind wir bisher vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen und konnten viele Menschenleben schützen. Wir sollten uns auch in Zukunft von belegbaren Erkenntnissen leiten lassen und der seriösen Wissenschaft vertrauen. Schließlich dürfen wir inzwischen durch die erfolgreiche Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe auf ein Ende der Pandemie hoffen.“

Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel
Vorstandssprecher Klinikum Fulda

„Meine Bitte: Machen Sie mit, bei den Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus! Damit schützen Sie sich selbst, Ihre Familien und Ihre
Freunde. Und Sie helfen uns in den Krankenhäusern. Damit wir für Sie da sein können, wenn Sie uns brauchen.“

Dr. Heiko Wingenfeld Oberbürgermeister der Stadt Fulda

„Dass wir in Fulda bislang vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen sind, hängt vor allem damit zusammen, dass sich die Menschen zum ganz überwiegenden Teil sehr verantwortungsvoll gezeigt haben. Ich bitte Sie: Lassen Sie in diesem Bemühen nicht nach, damit wir diese Herausforderung gemeinsam meistern. Durch Solidarität und die Bereitschaft zum Verzicht kann es uns gelingen, unsere geliebte Freiheit zu bewahren!“

Silvia Brünnel
Mitglied des Hessischen Landtags

„Das Coronavirus hat unser Leben entscheidend verändert und stellt uns sicherlich auch noch im kommenden Jahr vor große Herausforderungen. Weiterhin solidarisch bleiben, einander schützen und dafür Sorge tragen, dass unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird – das ist die Devise der kommenden Monate. Nur mit Vernunft und Rücksichtnahme können wir diese Krise gemeinsam bewältigen – das Virus zu leugnen und die Corona-Maßnahmen zu ignorieren, ist im höchsten Maß unsolidarisch und kann Menschenleben gefährden.“

Michael Brand
Mitglied des Deutschen Bundestags

„Die Pandemie ist eine mehrfache Herausforderung – gesundheitlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Der Gegner ist unsichtbar, und wir schützen die anderen und uns selbst durch Vorsicht und Umsicht. Gut ist, dass über 80 Prozent mit eben dieser Haltung die schwierige Zeit durchstehen wollen, und deshalb werden wir das auch. Zusammenhalt ist unsere stärkste Waffe zum Schutz vor Corona – und auch gegen gefährliche Attacken auf wissenschaftliche Fakten und auf die Demokratie.“

Frederik Schmitt
Erster Kreisbeigeordneter von Fulda

„Die Menschen in unserer Region haben seit Beginn der Pandemie Zusammenhalt und Eigenverantwortung gezeigt und gelebt. Dafür bin ich sehr dankbar. Diese Haltung ist der beste Ansporn und erzielt die größte Wirkkraft gegen die Pandemie und deren Herausforderungen. Umsicht, Besonnenheit, Rücksicht sind Grundvoraussetzung für die Bewältigung der Krise. Dies geht nur gemeinsam.“

Dr. Christian Gebhardt
Präsident der Industrie- und Handelskammer Fulda

„Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden restriktiven Maßnahmen bedroht viele Unternehmen in ihrer Existenz. Trotzdem werden diese Maßnahmen  auch durch die Wirtschaft auf breiter Front mitgetragen, da die Eindämmung des Corona-Virus Vorrang hat. Ich wünschte mir nur, dass die Möglichkeiten der Corona-App, in weit größerem Umfang die Gesundheitsämter durch einen automatisierten Datenaustausch zu unterstützen, genutzt würden. Das sollte auch datenschutzkonform möglich sein.“

Markus Hofmann
Mitglied des Hessischen Landtags

„Ja, die Regelungen sind streng und schränken ein. Doch um was geht es im Kern? Um den Schutz und das Leben einer und eines jeden Einzelnen in unserer Gesellschaft. Lassen Sie uns durchhalten und durch gemeinsame Erfolge in der Pandemiebekämpfung den Leugner*innen den Wind aus den Segeln nehmen.“

Bengt Seeberg
Dekan des Kirchenkreises Fulda

„Es ist nicht gut, dass Menschen den Ernst der Situation leugnen und die mit Vernunft und Augenmaß ausgehandelten Maßnahmen zum Schutz Gefährdeter untergraben. Es gehört zur Menschlichkeit einer Gesellschaft, zum Schutz vieler jüngere und älterer Gefährdeter auch schwierige Einschränkungen mitzutragen. Solche Menschlichkeit macht das Leben in unserer Gesellschaft lebenswert und darf nicht leichtsinnig und unbedacht aufs Spiel gesetzt werden.“

Margarete Hartmann Stadtverordnetenvorsteherin Stadt Fulda

„Die Covid-19 Pandemie ist eine große Herausforderung für uns alle. Herausforderungen meistert man aber nicht, indem man sie leugnet, sondern indem man ihnen mit Vernunft und Sachverstand begegnet.  Darum sind wir alle gefordert alles zu tun um uns selbst und unsere  Mitmenschen zu schützen und die Bemühungen der Politik und der Wissenschaft zu unterstützen. Die laufenden Vorbereitungen für ein Impfzentrum hier in Fulda sollten uns zuversichtlich stimmen durchzuhalten.“

Rainer Sippel
Geschäftsführer St. Antonius gGmbH

„Wir haben die Vision von einer Gesellschaft von der niemand ausgeschlossen wird. Um diese Vision leben zu können, braucht es Bürger, die zusammen halten und sich solidarisch zeigen, insbesondere gegenüber Menschen mit Behinderungen. In dieser schwierigen Zeit gilt es zu beweisen, dass auch mit Abstand Begegnung und damit Inklusion möglich ist.“

Cornelia Zuschke
Fulda, Dezernentin für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen in Düsseldorf

„Corona macht unsere Städte anders – Wenn wir jetzt solidarisch sind, Rücksicht nehmen und Regeln einhalten, können wir im nächsten Jahr vielleicht wieder in öffentlichen Räumen, Theatern, beim Einkaufen, Sport treiben Begegnung und Gemeinsamkeit genießen.“

Prof. Dr. Peter M. Kern Klinikdirektor, Klinikum Fulda, Internist, Rheumatologe, Osteologe

„Der Impfschutz ist in greifbarer Nähe. Wenn wir jetzt noch ein wenig durch- und zusammenhalten, dann haben wir Zehntausende Menschenleben gerettet. Das ist das schönste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten! Deshalb: „Gruppen klein und Abstände groß“, bis wir über die Ziellinie sind!“

Sabine Waschke
Mitglied des Hessischen Landtags

„Wir, die Teil der Lösung sein wollen, sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt auch in Zeiten wie diesen einsetzen, die wissen, dass das eigene Wohl untrennbar mit dem Wohl unseres Nächsten verbunden ist, wir müssen laut und solidarisch sein, müssen denen eine Stimme geben, die lieber leise Verantwortung tragen.“

Dr. Yvonne Petrina
Geschäftsführerin der Kinderakademie Fulda

„Wir befinden uns in einer noch nicht dagewesenen, gesundheits- und gesellschaftsgefährdenden Situation. Nicht nur wir als Individuum, auch unsere Regierungen stehen vor einer Herausforderung und müssen lernen, mit dieser Situation umzugehen. Unzufriedenheit über restriktive Maßnahmen ist überall spürbar und entzweit unsere Gesellschaft. Um diesen destruktiven Prozess aufzuhalten, müssen wir respektvoll miteinander in den Dialog treten und immer wieder dafür plädieren, dass die Gesundheit des Individuums und der Gesellschaft bei allen Bemühungen im Fokus stehen muss.“

Dr. Alois Rhiel
Hessischer Wirtschaftsminister a.D.

„Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo die Gesundheit und das Leben
des Anderen gefährdet werden. Wer gegen diesen Grundsatz des Lebens in einer menschlichen Gemeinschaft mutwillig oder gar bewusst verstößt,
verhält sich zutiefst unsolidarisch und zeigt seine zynische Arroganz
gegenüber seinen Mitmenschen.
Gerade heute gilt das Gebot: Durch Rücksichtnahme füreinander Sorge
tragen.“

Thomas Hering
Mitglied des Hessischen Landtags

„Wir dürfen streiten und hinterfragen, es geht für viele um vieles. Dass wir gegenüber anderen Ländern bisher relativ gut durch diese nie gekannte Herausforderung gegangen sind, liegt an unserer Disziplin und darf jetzt nicht zu Leichtsinn führen. Denn Disziplin bedeutet auch, „ohne den Tod vor Augen“ Gefahren zu erkennen und alles zum Schutz für Leben und Gesundheit zu tun.“

Markus Meysner
Mitglied des Hessischen Landtags

„’Gesundheit für alle’ ist während einer Pandemie kein Selbstverständnis. Sie verlangt von uns Disziplin, Verantwortung & Solidarität,  damit man selbst und andere die Chance bekommen zu überleben. Die politischen Maßnahmen haben unseren Alltag teilweise massiv eingeschränkt, doch sie haben auch dafür gesorgt, dass wir bisher besser durch die Pandemie gekommen sind als andere Nationen. Letztendlich können wir diese Krise nur gemeinsam bewältigen. Ich bin dabei…. Sie auch?“

Dr. Jörg Simon
Internist, Aufsichtsratsvorsitzender des Gesundheitsnetzes Osthessen (GNO)

„Die Corona-Pandemie stellt das Verantwortungsbewusstsein aller auf eine harte Probe. Die Leugnung des Problems gefährdet Menschenleben und entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Bis zum Erreichen der sog. Herdenimmunität durch die Corona-Impfung sollten wir mit den Einschränkungen gerade im persönlichen Bereich leben und sorgsam miteinander umgehen.“

Ralph-Michael Hönscher
Vorstandsvorsitzender des Gesundheitsnetzes Osthessen (GNO)

„Um die Pandemie ohne allzu große Opfer zu überstehen, müssen wir gemeinsam handeln. Wir müssen alle verantwortungsbewusst und mit Rücksichtnahme die nicht immer angenehmen, aber vernünftigen Regelungen einhalten !“

Dr. Michael Imhof
Vorsitzender des Hochschulrats der Hochschule Fulda

„Mit Hilfe der Begleitung durch die medizinische Forschung in Deutschland wurde in verantwortungsvoller Weise Transparenz über die Entwicklung der Pandemie geschaffen und die notwendigen politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung getroffen. Wenn jeder das in seinen Möglichkeiten Achtsame für sich und andere tut, werden wir gemeinsam die Wartestrecke bis zu einem Impfstoff durchstehen.“

Walter M. Rammler
Fotograf

„Die Corona-Pandemie verändert soziale Beziehungen und unser tägliches Leben. Wir dürfen aber nicht zu Sklaven einer Gebots- oder gar Verbotskultur werden. Vernunft, Rücksichtnahme, gesunder Menschenverstand und eine Portion Gelassenheit sind wichtig. Einfach gesagt: Lasst uns mehr in die Natur gehen. Dies schärft unsere Sinne und die Wahrnehmung des eigenen Ichs. Dies bringt neue Erfahrungen für die hoffentlich bald beginnende Zeit nach der Pandemie.“

Dr. med. Rüdiger Hacker
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Anästhesie, postoperativen Intensiv- und Schmerztherapie am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda

„Wir können alle einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung von Infektionen in der Pandemie und damit Aufenthalte im Krankenhaus sowie auf den Intensivstationen zu reduzieren. Beachten Sie die Schutzmaßnahmen, halten Sie die Abstands- und Hygieneregeln konsequent ein, tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz, Lüften Sie regelmäßig. Denn damit schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen um Sie herum. Tun Sie es Ihrer Gesundheit und der Gesundheit anderer zuliebe. Es heißt nun: gemeinsam stark sein in diesen Zeiten! Wenn Sie uns brauchen, sind wir im Krankenhaus auch weiterhin für Sie da und im Einsatz.“

Steffen Strauss
Geschäftsführender Gesellschafter engelbert strauss

„Solidarität ist ein zentraler Wert für eine gelingende Gemeinschaft. Über allem steht, dass wir für unser aller Gesundheit an einem Strang ziehen. Und auch die Akteure aus der Wirtschaft bauen letztlich auf den Zusammenhalt der Gesellschaft – die Pandemie können wir nur gemeinsam durchstehen.“

Prof. Dr. Sascha Skorupka
Wissenschaftlicher Leiter MINTmachClub Hochschule Fulda

„Gesellschaft braucht Solidarität! Dazu gehört es insbesondere in solchen herausfordernden Situationen wie der aktuellen Pandemie auch, durch sein persönliches Verhalten, z.B. durch das korrekte Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, zum Wohle aller beizutragen. Im MINTmachClub Fulda engagiere ich mich jetzt noch stärker dafür, faktenorientiertes und wissenschaftsbasiertes Denken und Handeln zu fördern und stehe damit ausdrücklich gegen Verschwörungsschwurbeleien und dumpfer Angstmacherei!“

Christoph Burkard
Geschäftsführer Region Fulda GmbH

„Nie war Netzwerken so wichtig wie in der Corona-Krise. Netzwerken richtig verstanden heißt Geben und Nehmen. Auch der rücksichtsvolle Umgang mit den Mitmenschen in der Pandemie mit Abstandhalten und der persönlichen Verantwortung bei der Reduzierung der eigenen Kontakte ist letztlich ein Geben und Nehmen und damit eine Form des Netzwerkens.“

Ijaz Janjua
Imam und Theologe der Ahmadiyya Muslim Jamaat zuständig für Fulda

„In diesen schwierigen Zeiten müssen wir alle zusammenhalten und nicht nur auf sich aufpassen, sondern auch auf unsere Mitmenschen. Der Islam lehrt uns, dass man für jemanden genau das wünschen sollte, was man auch für sich selbst wünscht. Und dieser Zeit wünsche ich allen viel Gesundheit. LIEBE FÜR ALLE, HASS FÜR KEINEN“

Dr. Philip Liste
Hochschule Fulda

„Die Solidarität, die uns nun abverlangt wird, ist wichtig und richtig, aber sie ist eine vereinzelnde. Es ist eine Solidarität, die in der Trennung des Menschen von seinem Gemeinwesen ihren Ausdruck findet. Zudem sind die Kosten, die wir solidarisch auf uns nehmen, in der Gesellschaft ungleich verteilt. Schön wäre es doch, wenn wir auch nach der Pandemie uns solidarisch verhielten, der Ungleichheit etwas entgegensetzten und ein Gemeinwesen wieder lebten.“

Fredrick Kempf
Headcoach der Fuldimates

„Training und Turniere werden bis auf Weiteres verschoben oder ganz abgesagt. Natürlich ist das hart, vor allem für die Jugendteams. Aber aus dem Sport wissen wir auch, dass nach jeder Durststrecke auch wieder Erfolge kommen und nach einer Serie von schwierigen Spielen ein Sieg etwas ganz Besonderes ist. So werden wir auch diese Pandemie hinter uns lassen, gemeinsam, als Gesellschaft, als Team. Keep the Spirit high und haltet euch an die (Corona-)Regeln!“

Andreas Goerke
Bündnis Fulda stellt sich quer e.V.

„Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen zum Schutz von Menschenleben. Das Recht auf Leben und das Recht auf körperliche Unversehrtheit sind Grundrechte. Diese müssen geschützt werden, auch wenn die derzeitigen Einschränkungen uns allen sehr schwer fallen. Unsere Politiker sind vorsichtig und wägen die Einschränkungen der Grundrechte mit Augenmaß ab. Nur mit gemeinsamer Solidarität und Respekt im Umgang miteinander können wir diese Pandemie bewältigen.“

Herr Seitz

„Ich wünsche jedem Einzelnen, denn auf jeden Einzelnen kommt es an, die Geduld und auch die Gelassenheit, sich und damit auch seine Mitmenschen durch Vorsicht und Umsicht in dieser anspruchsvollen Zeit zu schützen.“

Prof. Dr. Mamadou Diakite
Professor der Hochschule Fulda

„Covid-19 ist eine beispiellose globale Bedrohung, die eine beispiellose Reaktion erfordert!“

Gerhard Renner
Schulleiter a.D.

„Gemeinsam Demokratie und Rechtsstaat stärken… Extremisten und Verfassungsfeinden die Grenzen zeigen… Keine Chancen für Verschwörungstheorien und Corona-Leugner… Gemeinsam sind wir stark. Solidarität aller DemokratInnen.“

Robert Brimberry

„Die Bundesregierung, die Regierungen der Länder und die kommunalen und sonstigen Selbstverwaltungen haben in dieser Krise großes geleistet und die Menschheit vor Massensterben und Erkrankung bewahrt. Wenn eine Kritik zu äußern ist, dann ausschließlich in die Richtung, dass für absehbare Maßnahmen die Länderparlamente hätten eingebunden werden müssen und zwar so wie in Thüringen. Der Lockdown im Januar ist absehbar und wurde bereits verkündet. Wo bleibt die Beteiligung der Legislative?“

Dominik Hübner

„Wir können durch unser Tun mitentscheiden, ob sich die Pandemie eingrenzen lässt oder nicht und dadurch weitere Menschen sterben. Lasst uns gemeinsam Haltung zeigen, auch gegen Leugner der Corona-Pandemie und für Mitmenschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.“

Steffen Flicker
Schulleiter des Marianum Fulda

„Für uns alle ist die andauernde Corona-Pandemie eine anstrengende Zeit. Gerade in unserer Schule spüren wir: Die Einschränkungen sind notwendig, aber eben auch lästig. Dass Schülerinnen und Schüler auf Distanz gehen müssen, um sich gegenseitig zu schützen, ist in einer Schule eine besondere Herausforderung, kommt es doch gerade am Marianum neben der Vermittlung von Fachwissen auch auf das Aneignen sozialer Kompetenzen an. Und doch lernen wir alle in diesen Zeiten: Wir gehen gemeinsam durch diese Zeit! Indem wir uns solidarisch verhalten und gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen.“

Dr. Ulf Brüdigam
Schulleiter Freiherr vom Stein Schule Fulda

„Eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn jeder Verantwortung für sich selbst und für die anderen übernimmt. Es reicht nicht aus, nur sich selbst zu schützen. Das funktioniert zwar mit Sonnencreme, aber nicht bei Corona. Mund-Nase-Bedeckungen funktionieren nicht zum Selbstschutz. Mit ihnen schützt man andere vor sich selber und den möglicherweise ausgestoßenen Viren. Insofern sind die Masken ein Symbol für Verantwortungsübernahme.“

Ulrike Vogler
Schulleiterin der Ferdinand Braun Schule Fulda

„Unsere Schule ist ein Ort, wo täglich weit über 1.000 Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Nur durch ein umsichtiges, verantwortungsbewusstes und soziales Verhalten aller kann hier erreicht werden, das Infektionsrisiko zu minimieren. Auch wenn gerade das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Unterrichtszeit, in den Gängen und auf dem Schulhof eine große Belastung ist, so ist es großartig wahrzunehmen, wie alle an einem Strang ziehen, um gemeinsam diese Krise zu meistern!“

Birgit Kömpel

„Seit Monaten sind wir alle von der Pandemie betroffen – und das wird sich bis weit in das Jahr 2021 hinein auch nicht ändern. Wir alle haben es in der Hand: Rücksicht und Solidarität gegenüber den Risiko-Gruppen und aufeinander achtgeben, das ist und bleibt die Devise in der nächsten Zeit. Die hohe Zustimmung für die Maßnahmen der Bundesregierung in unserer Bevölkerung zeigen ganz klar: Wir sind eine Gemeinschaft die zusammenhält – darauf können wir stolz sein!“

Cornelia Thiessen-Westerhoff u. Arno Westerhoff

„Corona verdirbt uns die Freude am Leben nicht! Gemeinsam haben wir am Marianum 80 Jahre für das Projekt Aufklärung gearbeitet. Die meisten unserer Schüler*innen haben gelernt, ihren Verstand zu benutzen und zu denken. Bei manchen dieser sog. “Querdenker” fühlen wir uns wieder ins Mittelalter versetzt, so als könnten Meditation und spirituelle Praktiken Corona besiegen. Wir setzen weiterhin auf Wissenschaft und verantwortungsvolle Politik, denn sie werden die Oberhand behalten.“

Frank Dölker

„Ich habe eigentlich kein Problem mit Protest. Alle haben ein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und konsequenterweise sollten diese Personen Corona- und Maskenschutzverweigerungsgemäß einen Intensivbettenverzicht im Falle einer schweren Erkrankung erklären, das wäre dann glaubhaft. Wo kein Virus, da keine Gefahr und keine ärztlich notwendige Intensiv-Behandlung nötig. Ein generöser Verzicht ist die logische Folge des Geäußerten und macht den Protest glaubhaft. No Fun!“

Dr. Klaus-Peter Raschkewitz

„Solidarität in der Corona-Pandemie sollte eine Selbstverständlichkeit sein, wir sind alle Betroffene. Das Virus hat das Potential für schwere Verläufe bei uns allen. Abstand und Disziplin sind unsere einzige „Waffe“, die Impfung lässt uns hoffen. Das ist noch ein weiter Weg. Die Hochrisikogruppen, insbesondere die Senioren müssen im Fokus sein. Wir dürfen die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen! Indien! Afrika! Nicht Amerika- Great Britain first! Solidarität kennt keine Grenzen!“

Michael Schmitt
Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Fulda

„Unser soziales Sicherungssystem, insbesondere die Absicherung gesundheitlicher Risiken ist weitestgehend auf dem Solidaritätsprinzip aufgebaut. Das heißt, dass jede*r für jede*n einsteht. Dies funktioniert seit Jahrzehnten. Wenn wir alle gemeinsam verantwortungsvoll füreinander einstehen und für einen befristeten Zeitraum uns einmal einschränken und insbesondere auch auf unsere Mitmenschen achten, kommen wir wahrscheinlich sogar gestärkt aus dieser Pandemie heraus. Zeigt Euch solidarisch!“

Tabitha Lenz

„Ja, es gibt viele Dinge, die nicht zufriedenstellend geregelt sind. Es ist nicht alles gut. Es ist nicht alles logisch. Aber es nützt nichts, die Gefahrenlage aus der eigenen Not heraus wegzudiskutieren. Wir müssen damit umgehen, solidarisch sein und gemeinsam das Beste daraus machen. Ich bin dafür gemeinsam nach Lösungen zu suchen, statt nach Schuldigen.“

Christian Henkel
Bürgermeister von Flieden

„Viele Menschen in Wissenschaft, Politik und Verwaltung müssen seit Monaten Informationen und Interessen abwägen und schwierige Entscheidungen treffen. Ich bin überzeugt, dass sie sich ihrer großen Verantwortung bewusst sind und im Interesse der Menschen in unserem Land und auf der Welt handeln. Dafür verdienen sie unser Vertrauen. Lassen Sie uns in großer Einigkeit Haltung zeigen und denen entgegentreten, die glauben, ihrer Meinung mit Aggression und Hass mehr Gewicht verleihen zu können.“

Michael Engels

„Die Pandemie stellt uns anhaltend vor große Herausforderungen. Ich komme in Erklärungsnöte, wenn sich Freunde aus Nachbarländern darüber wundern, warum bei uns so viele Menschen gegen die Maßnahmen auf die Straße gehen. Daher unterstütze ich diese Aktion sehr gerne und hoffe, dass noch sehr viele folgen! >>Wenn wir Verantwortung auch über unsere Nasenspitze hinaus übernehmen, kommt das allen zu Gute.<< (Krauthausen)“

Claudia Hümmler-Hille
Schulleiterin
Richard-Müller-Schule Fulda

„Als Schule übernehmen wir täglich Verantwortung für eine große Schulgemeinde – für ca. 2.400 Schüler*innen, für ca. 130 Kolleg*innen, für pädagogisches und nichtpädagogisches Personal, für deren Familien und Freunde. Wir nehmen die Einhaltung der AHA Regeln, da wo es möglich ist, sehr ernst – gerne würden wir mehr tun –, weil wir achtsam und wertschätzend miteinander umgehen und uns so auch um die Sicherheit/Gesundheit des anderen bemühen. Mit der Möglichkeit, bald einen Impfschutz zu haben, sehen wir vertrauensvoll und erwartungsfroh in die Zukunft.“

Christian Pießnack
Schulleiter
Lichtbergschule Eiterfeld

„Nur mit vernünftigem Handeln, gegenseitiger Rücksichtnahme und Solidarität wird es uns gelingen, GEMEINSAM durch die schwere und uns alle bedrückende Zeit zu kommen. Diese Prämissen sind sowohl für die Gesellschaft im Großen als auch für die Schulen im Kleinen von immenser Bedeutung. Als Lichtbergschule sind wir stets bestrebt, nach diesen Grundsätzen zu handeln – vor allem wegen der Wertschätzung gegenüber der Gesundheit jeder und jedes Einzelnen.“

Carola Ossenkopp-Wetzig
1. Vorsitzende Herzkinder Fulda

„Es gibt auch Kinder, die zur Risikogruppe gehören, so zum Beispiel Kinder mit angeborenem Herzfehler. Manche von ihnen dürfen seit Monaten nicht in den Kindergarten, nicht die Schule, dürfen nur selten ihre Freunde sehen.
Bitte helfen Sie mit, damit auch herzkranke Kinder und ihre Familien bald wieder ein
normales Leben führen können.“

Wolfgang Riese

„Die Ideen der Aufklärung scheinen heute nicht mehr zu greifen. Ein Teil der Bevölkerung triftet zurück in wissenschaftsfeindliche Zeiten.
Empirisch bestätigte Erkenntnisse werden vielfach ignoriert.
Selbsternannte Gurus und Weltversteher bieten einfache und bequeme Erklärungen an als alternativlose Wahrheiten.
Esoteriker, Sekten, Verschwörungstheoretiker, Ewiggestrige und bildungsferne Mitläufer bilden ein teuflisches Konglomerat, das Gesundheit, Freiheit und inneren Frieden gefährdet.“

Andrea Renner

„Die „Corona-Rebellen“ und „Querdenker“ demonstrieren seit Monaten für „Frieden und Freiheit“. Die fehlende Abgrenzung von rechten und rechtsextremen Gruppen zeigt leider aber eine „Freiheit“ von historischer Verantwortung. Wenn sich Demonstrant*innen mit Anne Frank oder Sophie Scholl vergleichen, ist das eine Verhöhnung der Opfer der NS-Diktatur. Wenn wir solchen Einstellungen in unserem persönlichen Umfeld begegnen, sollten wir alle „STOP!“ rufen und Haltung zeigen!“

Andrea Eckert

„Es ist unbegreiflich, dass sich so viele Maskenverweigerer*innen für schlauer halten als erfahrene Wissenschaftler, indem sie mit vollster Überzeugung die Existenz oder Gefährlichkeit eines Virus
leugnen, das im Begriff ist, menschliches Leben umfassend zu reduzieren. Bis zu einem flächendeckenden Erfolg eines wirksamen Impfstoffs helfen leider nur die bekannten nervigen Maßnahmen, um uns gegenseitig zu schützen. Um das durchzustehen, gehören Solidarität, Geduld und Vernunft dazu.“

Markus Bente
Schulleiter Wigbertschule

“Es ist nicht die überlaute Minderheit der Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner, die maßgebend ist. Lasst uns als verständige Mehrheit deutlich machen, wie wichtig Solidarität in dieser Pandemie-Zeit ist. Es bedarf lediglich der Einsicht in unserer von Wohlleben geprägten Gesellschaft, dass die Einschränkungen zwar belastend, aber notwendig und nicht fundamental sind. Wir sollten nicht den Mut verlieren, der unverständigen Minderheit mit Selbstbewusstsein entgegenzutreten.”

Charlotte Schneider
Fridays for Future Fulda

„Die Wissenschaft bringt viele Erkenntnisse hervor und hilft uns Menschen weiter – insofern wir diese nutzen. Egal ob Corona- oder Klimakrise. Wir müssen auf die Wissenschaft hören. Auch wenn das kurzfristig oftmals nicht der bequemste Weg ist, langfristig ist es der einzig logische.“

Timm Siegner
Pflegefachkraft

„Ich bin als Pflegefachkraft in der stationären Altenpflege tätig. Bereits früher habe ich gemerkt, dass eine für mich einfache Erkrankung wie Grippe, Erkältung, Bronchitis für ältere Pflegedürftige mitunter schwere (auch tödliche) Folgen haben kann. Aus diesem Grund sehe ich meinen Berufsstand in der Pflicht, nicht zum eigenen Wohl, sondern auch zum Wohle des Klientels auf die eigene Gesundheit zu achten, um nicht Überträger von Krankheiten zu sein – insbesondere jetzt während der Coronakrise.“

Susanne Saradj
Caritasverband für die Regionen Fulda und Geisa e.V.

„Im Namen unserer Klient*innen und Patient*innen, welche tagtäglich bei uns Rat, Hilfe und Unterstützung suchen, bitte ich um Solidarität und Verantwortung hinsichtlich der Einhaltung aller Abstands- und Hygienemaßnahmen. Auch unsere Mitarbeitenden sind seit vielen Monate “ganz nah dran” an Menschen, die bedürftig sind und Hilfe benötigen. Um dies auch weiterhin aufrecht erhalten zu können, müssen auch sie geschützt werden.
Dies schaffen wir nur gemeinsam!“

Michael Grün

„Es ist wichtig, dass wir als vernunftbegabte Mehrheit den Leugnern eine klare und unmissverständliche Position entgegensetzen. Die Mitläufer müssen wir stetig versuchen, mit Argumenten zu überzeugen, und denen, die nur sich selber sehen, verständlich machen, dass ihr Egoismus nicht nur andere, sondern sie sich auch selber schaden. Wir haben in der Demokratie die Chance, dafür einzustehen, wenn wir diese nicht nutzen, haben wir versagt und damit auch der Demokratie erheblichen Schaden zugeführt.“

Olaf Trägler
Bündnis Fulda stellt sich quer e.V.

„Während der Corona Pandemie müssen wir alle lernen, anders miteinander umzugehen. Dass Leugner und Radikale dabei versuchen, die Sicherheitsvorkehrungen der Regierung zu ignorieren, macht deutlich, wieviel Dummheit noch ohne Weiteres existiert. Mit unserem Projekt miteinander-füreinander Fulda fangen wir Menschen auf, die am Rande der Gesellschaft leben.“

Ralf Alberding
Kanzler der Hochschule Fulda

„Die aktuelle Lage ist bedrückend und das ehemals Normale vielfach unmöglich. Das auslösende Virus ist schwer zu fassen (im intellektuellen wie im tatsächlichen Sinn) und immer wieder auch tödlich. Dennoch stehen wir ihm nicht hilflos gegenüber: Mediziner*innen und Pfleger*innen gehen bis zur Erschöpfung und darüber hinaus. Wissenschaftler*innen finden Antworten in Rekordgeschwindigkeit. Die Politik ist tagtäglich bestrebt, den Entwicklungen, Erkenntnissen und Bedürfnissen gerecht zu werden. Und doch ist es letztendlich an jeder einzelnen Person, es dem Virus so schwer wie möglich zu machen. Nach Václav Havel ist Verantwortung immer individuell. In diesem Sinne, lassen Sie uns zusammen mit AHA+L aufeinander Acht geben.“

Priv.-Doz. Dr. med. Carsten Schmidt
Klinikum Fulda

„Die Corona-Pandemie stellt eine große Belastung für unser Leben und unsere Gesellschaft dar. Befürchtungen und Ängste in der Krise sind vielfach berechtigt, offerieren jedoch keine Lösungen. Nur mittels eines konsequenten rationalen Umgangs mit diesen täglichen Herausforderungen werden wir die Krise bewältigen können. Denken und handeln Sie auch weiterhin danach – geradeaus!“

André Eydt

„Der ein oder andere hat noch nicht verstanden, dass die Einhaltung der AHA-Regeln insbesondere solidarisches Handeln FÜR ANDERE bedeutet. Gelebte Solidarität, Zusammenhalt und ein konsequentes Unterstützen der Impfungen werden uns alle gemeinsam die Herausforderungen meistern lassen! Solidarisches, verantwortungsvolles Handeln ist in der aktuellen Bedrohungslage mehr denn je gefragt. AHA ist und bleibt das Gebot der Stunde. Und: Impfungen sind in Vorbereitung…da müssen wir alle motiviert sein, so schnell als möglich voran zu gehen!“

Clemens Rohrbach
Sozialarbeiter

„Zu lange konnten Leugner*innen ihr Unwesen treiben und somit sicherlich die Zahlen der Ansteckungen mit in die Höhe treiben. Ich bin für konsequent hohe Geldstrafen bei Verstößen und dieses Geld muss! den bildungsarmen Kindern zugute kommen, die in der Pandemie ihre eh schon schlechtere Position noch verschlimmert bekommen.“

Markus Sextro
Geschäftsführer SNSconnect GmbH

„Netzwerken ist im Umfeld von Unternehmen absolut normal und wichtig. Dabei spielt auch oft eine Rolle, einander zu helfen und voneinander zu lernen.
Gemeinsame Ideen, Werte und Verantwortung gilt es zu erhalten und auch zu verteidigen. Solidarität miteinander ist einfach wichtig.“

Daniel Kaschub
Arzt

„Als Arzt in einer hessischen Klinik erlebe ich Corona “live” und weiß um die Ernsthaftigkeit dieser schlimmen Erkrankung. Wie die Neu-Rechten und deren Anhänger das Thema Corona verharmlosen und zur Hetze und Spaltung nutzen wollen, macht mich fassungslos. Dies macht Aktionen wie “Fulda-zeigt-Haltung.de” derart wichtig, so dass ich mich daran gerne beteilige!“

Fritz Heieck

„Wer angesichts der derzeitigen Pandemie-Entwicklung immer noch von einer normalen Grippe spricht, verhält sich unsozial und gemeingefährlich. Die vielbeschworene „Diktatur“ geht einzig und allein von einem Virus aus, das die Gesellschaft und ihre Verantwortungsträger nach bestem Wissen und Gewissen zu bekämpfen versuchen. Wir als Solidargemeinschaft haben die Pflicht, uns diesen ganzen Verschwörungstheoretikern entschieden entgegenzustellen.“

Joachim Becker
Bürger und Jurist

„Danke für die Möglichkeit, deutlich zu machen, dass ich hinter den Maßnahmen unserer Regierungen stehe, die zum Schutz der Bevölkerung notwendig sind. Disziplin und Verzicht retten Menschenleben.“

Beate Ullmann
Leiterin einer Altenpflegeeinrichtung

„Zur Zeit fahre ich jeden Morgen ängstlich zur Arbeit, wer ist heute wieder verstorben? Wie viele Leute sind noch da? Und dann lese ich, wenn Leute bei den Corona-Opfern schreiben: Der war doch schon alt, der hatte Grunderkrankungen? Wer hat eigentlich das Recht zu sagen, dass jemand an Corona sterben darf? Ich laufe durch den Supermarkt und sehe Leute, die ihre Maske nicht richtig tragen, und Verkäufer, die Angst haben, die Menschen darauf anzusprechen. Wir müssen das durchstehen. Gemeinsam.“

Stefan Schunck
IHK-Hauptgeschäftsführer im Ruhestand

„Die Pandemie fordert uns alle heraus – und wir müssen achtsam sein, dass sie uns nicht überfordert. Hierfür brauchen wir nicht Querdenker, sondern Menschen, die geradeaus denken können. Von der Politik müssen wir mutige, mitunter auch unangenehme Entscheidungen erwarten. Wir alle sollten uns daran erinnern, dass die Freiheit unseres Handelns die Grenze dort findet, wo die Gesundheit Dritter beeinträchtigt wird. Die Wirtschaft muss akzeptieren, dass Gesundheitsschutz Vorrang hat vor Gewinnstreben.“

Gustav Haller
Dipl.-Kfm.

„Für mich ist es unbegreiflich und unverantwortlich, dass sich so viele Maskenverweigerer/Innen immer noch gegen die zumutbaren Corona-Maßnahmen wie Atemschutzmaske wenden und sich schlauer   als erfahrene Wissenschaftler halten und in Querdenker-Demos unsere Polizisten unnötig zeitlich binden und die Gefährlichkeit des Virus leugnen. Auch die Presse muss in dieser Zeit ihre gesellschaftlichen Verantwortung wahrnehmen.“

Der AStA der Hochschule Fulda
steht für Unterstützung und Zusammenarbeit.

„Das nehmen wir nicht nur als hochschulpolitisches Gremium wahr, sondern beziehen auch klar Stellung, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen zum Schutz von allen. Besonders in dieser für alle schwierigen Zeit kommt es daher darauf an, dass wir als Gesellschaft gemeinschaftlich handeln, um so die Situation schnellstmöglich zu überstehen. Wir leisten unseren Teil, dass bald wieder ein normales Campusleben und ein kulturelles und soziales Miteinander auch abseits des Hochschulalltages stattfinden kann.“

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